26. Peter Dittrich - Gedenkausfahrt

SAMSTAG, 30.06.2018, 08:30 UHR - Spinnerin am Kreuz (Triester Strasse)weiterlesen


26. Peter Dittrich Gedenkrennen - Lagerhaus Korneuburg Grand Prix

Samstag, 30. September ab 13:00 Elite/U23 - Internationales Kriterium, ÖM Frauen, Junioren/Masters 1-2 und Amateure, Kinder- und Jedermannrennenweiterlesen


Heurigen Grand Prix 2016 - Bericht

Lukas Schlemmer genießt Goldweiterlesen


News-Archiv

Montag 22. September 2003, Alter: 15 Jahre

Race of the Champions

auf der Wiener Ringstrasse


Bericht von Michael Alfon Aufgrund des schönen Wetters waren tausende Zuschauer zum Wr.Rathausplatz gekommen, um auch neben den einzelnen anderen Festattraktionen, das "Race of the Champions" zu bewundern. Leider konnten wir, die wohl schönste Runde Österreichs, wieder nur einmal geniessen! Aber gerade auf dieser Kurzdistanz, über lediglich 5,6 Kilometer, ist es umso schwieriger sich als alter Fuchs, unter Weltklasse Sprintern und Spezialisten wie den Weltmeistern Franz Stocher und Ludwig Kronfuss, Petr Herrmann, Ex-Weltmeister Zdenek Mlynar (beide CZE), Christof Kerschbaum und so weiter, zu behaupten. Master Weltmeister Kronfuss (RC Schnecke) lancierte seinen Sprint, schon vor der Parlamentskurve doch wohl etwas zu früh, und zog dabei Stocher den Sprint ideal an. Franz (ELK-Haus) konnte, zum Unterschied von Ludwig, seinen Endsprint bis zur Linie duchziehen und gewann vor der überraschend starken österreichischen Sprinter-Hoffnung, Georg Tazreiter (ÖAMTC Recheis Scott Lattella). Scratch WC-Sieger Roland Garber (ELK-Haus) sicherte sich als „Spezialist für schnelle flache Straßenrennen“ den dritten Platz! Ich konnte, trotz taktisch einwandfreier Leistung, in der Zielkurve am Hinterrad des Weltmeisters, meinen Spurt nicht wie gewünscht durchziehen. Es reichte aber noch für den durchaus beachtenswerten 11. Gesamtrang. Jens Rosenhäger konnte sich direkt hinter mir als 12.er klassieren. Somit platzierten wir uns beide vor den erfolgreichen WM-Medailliengewinnern der Master-WM in Manchester. Platz 1 und 2 in der Masterklasse sowie 140,00 Euros zum Versaufen waren uns somit, wie auch schon im Vorjahr, sicher! Tadellos auch die Leistung von unserem Peter Lowatschek, der zwar "nur" im hinteren Drittel des Feldes einrollte, aber dabei einige Spitzenfahrer sowie die meisten Masters hinter sich ließ! Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Rennens lag bei über 55 km/h, also "schneller als die Polizei erlaubt!"