Lagerhaus Korneuburg Grand Prix

27. Peter Dittrich Gedenkrennen Samstag 6. Oktober 2018


26. Peter Dittrich - Gedenkausfahrt

SAMSTAG, 30.06.2018, 08:30 UHR - Spinnerin am Kreuz (Triester Strasse)weiterlesen


26. Peter Dittrich Gedenkrennen - Lagerhaus Korneuburg Grand Prix

Samstag, 30. September ab 13:00 Elite/U23 - Internationales Kriterium, ÖM Frauen, Junioren/Masters 1-2 und Amateure, Kinder- und Jedermannrennenweiterlesen


Heurigen Grand Prix 2016 - Bericht

Lukas Schlemmer genießt Goldweiterlesen


News-Archiv

Montag 05. Dezember 2011, Alter: 7 Jahre

TAGE DES QUERFELDEINSPORTS

Ternitz – back to the roots….


Ein Crosskurs wie vor 25 Jahren, mit Grauen erinnern wir uns an Steinabrückl, mit dem bis dato spektakulärsten Hindernis im österreichischen Querzirkus, waren ein nahrhafter Boden für ein spannendes Dezemberwochenende im Zeichen des Radsports.

Der alte Hansely, soeben noch als Gerichtskibitz beim Match Lechner gegen Pincker (im Übrigen 2:0 für’n Sammy) gesehen, hätte seine wahre Freude gehabt.
Die Neunkrichner Veranstalter hatten alles aufgeboten, was Rang und Namen hat bzw. hatte, - von Charly Krenauer über den noch immer gestrengen Herrn Nadler, Fritz Breitfellner, bis zum „i bin so peckts hearst“ Erwin Tisch, alle waren sie gekommen um zu helfen.

Ergebnis Samstag 03.21.2012 (Elite)

1. Gollinger Karl-Heinz/ASVÖ Radl Eck Cycling 59:32
2. Gehbauer Robert/RC Arbö Klagenfurt - 6
3. Fuchs Johann/ ASVÖ Radl Eck Cycling - 13
10. Pechhacker Jürgen/Sportunion Prinzersdorf – 4:14
30. Mick Gerald/KTM Donau Fritzi Racing – 2Rd.
36. Alfon Michael/RC la Vitesse – 2Rd.

Ergebnis Sontag 04.21.2012 (Master/TP, U17)

1. Fuchs Johann/ ASVÖ Radl Eck Cycling 43:49
2. Krebs Peter/ASVÖ Vychodil Graz - 8
3. Deppner Peter/SU MTB Team – 1:06
12. Langegger Karl/RS Grafenbach – 1:28
19. Alfon Michael/RC la Vitesse – 5:44
21. Esberger Thomas/RC Star Bike – 5:55
25. Mick Gerald/KTM Donau Fritzi Racing – 6:27

Michael Alfon: „Nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich mich minütlich besser auf die rutschigen Verhältnisse und vor allem auf den „Belgischen Löwen“ (eine steile Rampe, über einen Jägersberger-LKW) einstellen und am Tag zwei doch recht respektabel finalisieren. Jedenfalls wieder ein super Training im Rennfieber!“