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News-Archiv

Dienstag 18. Oktober 2011, Alter: 7 Jahre

Amsterdam Marathon 2011

einmal fast und einmal garnicht...


könnte man meinen wenn man sich das Ergebnis ansieht.

Martin Aichholzer: DNF
Stefan Schneider: 3:31:01.

Martin war die letzten drei Wochen verletzt, hat's probiert, (wenn man schon einmal da ist..) ist aber wg. Schmerzen im Sprunggelenk vernünftigerweise bei km 25 ausgestiegen.

Ich hab' meine beiden Ziele - sub 80kg  (knappest verfehlt) und sub 3:30min (auch knapp vorbei) - zwar nicht erreicht, bin aber trotzdem zufrieden. Bei fast idealen Bedingungen - d.h. besser gehts eigentlich nicht:  kühl, flach, sonnig, wenig Wind - war ich,  abgesehen von den üblichen 'leichten' Ermüdungserscheinungen ab km 35, recht gleichmäßig unterwegs. Potential ausgeschöpft, passt.

Die Strecke war, obwohl sehr nett, an machen Stellen etwas schmal. Will gar nicht wissen, was es bei den 4 Stunden Läufern für ein Gedränge gab.

Während des Laufes überlegt, wie so ein  Marathon aus Sicht der Helfer bei den Verpflegungs/Getränkeannahmestationen aussieht. Die, die eher am Anfang stehen - d.h. bis ca. km 20 - sehen einen Haufen panisch zick-zack laufende, sich gegenseitig über den Haufen rennende, (noch) übermotivierte Hobbetten, die den Helfern wie wild die Becher aus der Hand reissen und glauben, sie verlieren bei der Getränkeannahme 'wertvolle' Sekunden, obwohl es sich am Ende eh' meistens eher um Minuten als um Sekunden nicht ausgeht (was auch immer sich da nicht ausgeht...).

Die, die eher am Ende der Strecke postiert sind - d.h. so ca. ab km 30/35 - sehen einen Haufen 'anpeckter' Hobbyläufer vorbeiwanken, denen das offensichtlich auch nicht wirklich Spass macht.

Lauter Irre also...

so long

Stefan

Vincent VAN GOGH, Tree Roots