26. Peter Dittrich Gedenkrennen - Lagerhaus Korneuburg Grand Prix

Samstag, 30. September ab 13:00 Elite/U23 - Internationales Kriterium, ÖM Frauen, Junioren/Masters 1-2 und Amateure, Kinder- und Jedermannrennenweiterlesen


25. Peter Dittrich - Gedenkausfahrt

SAMSTAG, 01.07.2017, 08:30 UHR - Spinnerin am Kreuz (Triester Strasse)weiterlesen


Heurigen Grand Prix 2016 - Bericht

Lukas Schlemmer genießt Goldweiterlesen


Sonntag 21. September 2014, Alter: 3 Jahre

VELOTHON VIENNA

Die Generalprobe



Das Starterfeld, der Magische und der Präsident

2.000 begeisterte Radfahrer bei VELOTHON-Premiere in Wien  - Die Bundeshauptstadt Wien und der niederösterreichische Wienerwald standen heute im Zeichen des Radsports. Die Premiere von VELOTHON Vienna, österreichische Station eines weltweiten Radsportkonzeptes, das Breiten- und Elitensport vereint, lockte 2.000 Hobbyradfahrer zum Wiener Burgtheater Von dort ging es über die Innenstadt, den Wienerwald zum Ziel am Kahlenberg. Viele zufriedene Gesichter strahlten mit der Sonne am Um 9:00 Uhr fiel heute vor dem Wiener Burgtheater der Startschuss zum 1. VELOTHON Vienna. Über den gesperrten Ring, die Wienzeile und Auhof führten die beiden Strecken (45 Kilometer mit 530 Höhenmeter und 70 km mit 900 hm) durch den Wienerwald hinauf zum Kahlenberg. Der 4,4 Kilometer lange Anstieg, gespickt mit Kopfsteinpflaster, entwickelte sich zum Scharfrichter für die Hobbyradfahrer jeden Alters.

Mit dabei waren auch die besten heimischen Radprofis und einige Prominente, wie Star-Winzer Leo Hillinger und Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl. Allen voran Sky-Profi Bernhard Eisel, der mit Marco Haller (Katusha), dem Schweizer Reto Hollenstein (IAM Cycling) und den Ex-Profis Rene Haselbacher und Paco Wrolich den Start eröffnete. "Das war eine mehr als gelungene Veranstaltung. So soll der Radsport sein: Eine Ausfahrt mit unzähligen Kollegen auf gesperrter Strecke. Die erste Auflage von VELOTHON Vienna hat sich voll bewährt. Und ich denke, dass Wien im Vergleich zu anderen Städten mit bis zu 30.000 Teilnehmern großes Potential hat", sagte Eisel, der noch am Nachmittag zur Rad-WM nach Spanien aufbricht.

la Vitesse: Ein gemeinsame Ausfahrt mit Nummer am Rücken = Rennen ohne Rücksicht auf Verluste!

Vom Start beim Burgtheater bis Mauerbach neutralisiert… Gleich nach Freigabe war klar wer den Ton angibt, - Eisel, Kohl, Haller, Wrolich, Haselbacher, und noch einige andere "ex" Profis! Sofort ziemlich hohes Tempo, bei Anstieg zum Tulbinger drücken Baringer und Hasi kräftig auf’s Pedal, - Fazit: der Veverl reißt ab, Sammy muss ebenfalls knapp vor der Kuppe reißen lassen, Almi gerade noch dabei, Gernot noch souverän im mittlerweile auf 50 Mann geschrumpften Spitzenfeld. Auf der Abfahrt zahlreiche Einlagen der ambitionierten Hobbyradler die sichtlich mit dem Tempo nicht klar kommen, - die Kurven sind, wenn man richtig oben sitzt und g‘scheit durchzieht, kein Problem. Danach eine kurze Ruhephase in der Sammy und weitere 50 Mann wieder den Anschluss finden. Im Tullnerfeld dann, - leichte Kante – Eisel, Haller, Hollenstein, Hasi drehen auf, Tempo zwischen 55 und 62kmh! Eisel: „Hasi fahr weiter links!“ – der Wind kommt natürlich von rechts! Die Jungs geben richtig Gas – Almi und Sammy noch vorne dabei geht’s in den Anstieg zur Dopplerhütte – die zwei Explosionen muss man bis zum Zielbereich hören. Die Spitze ist natürlich weg, war ja nicht anders zu erwarten. Alfon, Lechner, Kunz fahren in einer ca. 15 Mann starken Gruppe zum Scheiblingstein, alle 2 Minuten Sammy’s Frage: „heast is no laung?“ – Almi: „Du merkst wenn‘s aus is, außerdem siachstas – beim Berg der „hundert Tritte“ (co Karli Syllaba) is aus!“ Auf der Abfahrt durchs Weidlingbachtal geht dann auch noch Gernot verloren, die Almi-Sammypartie kann noch eine weitere Gruppe einholen, dann der Anstieg zum Ziel auf den Kahlenberg – Schadensbegrenzung! Almi kommt mit dem Starwinzer Leo Hillinger (wahrscheinlich worn’s auf a Achterl) als erster laVitessler als ca. 40er – bis 50er mit 08:25 Rückstand ins Ziel, Sammy 2 Minuten, Gernot weiter 2 dahinter, Erich verliert weiter 8 Minuten…

„Sieger“ – Marco Haller/Katusha  - Fazit: schwer war‘s, schön war‘s – gerne wieder!

Herzlichen Dank auch an alle die uns brav angefeuert haben, ein paar haben wir sogar noch erkannt: Hannes Schneller, die Domeles, Hans Seiter, Familie Alfon, Alexander Albrecht,….

 

Kaiserlich
Vizekaiser
König, - zumindest
Zirkus Habakuk