Lagerhaus Korneuburg Grand Prix

27. Peter Dittrich Gedenkrennen Samstag 6. Oktober 2018


26. Peter Dittrich - Gedenkausfahrt

SAMSTAG, 30.06.2018, 08:30 UHR - Spinnerin am Kreuz (Triester Strasse)weiterlesen


26. Peter Dittrich Gedenkrennen - Lagerhaus Korneuburg Grand Prix

Samstag, 30. September ab 13:00 Elite/U23 - Internationales Kriterium, ÖM Frauen, Junioren/Masters 1-2 und Amateure, Kinder- und Jedermannrennenweiterlesen


Heurigen Grand Prix 2016 - Bericht

Lukas Schlemmer genießt Goldweiterlesen


Sonntag 09. Juni 2013, Alter: 5 Jahre

26. INT. TRIATHLON NEUFELD

Sprint 0,75/20/5km – 325 Starter


1.Curtis Thomas/1. SVG Hohe Wand58:59(09:11/2. – 30:00/9. – 17:44/1.)
2.Podsiedlik Philipp/Nora Racing Team59:20
3.Czigäny Andras/Mogyi SE Baja Pecs59:31
4.Thalhammer Tom/Tri Team Parndorf59:39
5.Mangold Wolfgang/ATSV Tri Ternitz59:56
106.Alfon Michael/RC la Vitesse1:15:59(18:48/294. – 30:53/22. – 22:49/83.)

Michael Alfon: „Eigentlich fast zirkusreife Vorstellung meinerseits….

Durch die langhaltende Schlechtwetterperiode Seetemperatur Ufernähe 17,5° – Seemitte 15°, also folglich sollte man mit Neopren schwimmen. Trotz meiner „Neophobie“ zwänge ich mich in einen neuen Neo, ohne Ärmeln – der Gedanke ist, dass man ohne Ärmel weniger Beklemmungsgefühl hat und nicht in Panik verfällt. Das geht genau 1 Minute gut, nach 50 Metern die erste Panikattacke, nach 100 Metern ist’s vorbei. Einige Kollegen dürften das gleiche Problem haben und schwimmen an Land. Da „Aufgeben“ aber nicht am Programm steht, entledige ich mich meines Neos während des Schwimmens (ich glaub, das hat noch keiner gemacht) – das verhasste Teil  schupfe ich in das „Schlußboot“ und schwimme wie gewohnt ohne weiter, - geht ja eh, - 15° sind gar nicht so kalt. Ich benötige für das Schwimmen zwar mehr als doppelt so lange als die Spitze, aber ich habe es überstanden. Übrigens steigt unmittelbar neben mir unser Mallorca-Trainingskollege, der „Mundl“ aus dem Wasser – er wird in Folge seine Altersklasse souverän gewinnen!

Der Radspilt, trotz beginnender Bauchkrämpfe passabel, der 40er-Schnitt ist OK, ich kann ca. 200 Athleten überholen. Beim abschließenden Lauf schlägt die verschluckte Seewassermenge dann wohl voll zu, zwei längere Pausen in den Gebüschen um den See sind unvermeidlich und so steht am Ende ein 106er Platz in der Ergebnisliste. Zwar nur einige Sekunden langsamer als 2011, aber dafür ca. 80 Plätze schlechter!“

http://www.youtube.com/watch?v=kUigGbacAIc